Einwilligungs-Ermüdungs-Simulator

Wie Cookie-Löschung, In-App-Browser und domainübergreifende Fragmentierung unnötige Einwilligungsbanner für EU-Nutzer vervielfachen.

Ihr Surfprofil

Safari löscht per Script gesetzte Cookies nach 7 Tagen (ITP).

Safari löscht per Script gesetzte Cookies nach 7 Tagen (ITP).

Anteil mobiles Surfen40 % mobil
Zeit für ein Einwilligungsbanner5s
Cookie-Banner PGM: 1sIch lese jede Option: 10s

Diese Apps öffnen Links in ihrem eigenen integrierten Browser, der keine Cookies oder Erweiterungen mit Ihrem Standardbrowser teilt.

Geschätzter In-App-Anteil: 9 %

Unnötige Banner
963
963 vermeidbar von 1,040 insgesamt
Verlorene Zeit
1h 20min
1h 20min für unnötige Wiederholungen
Durch Cookie-Löschung
668
69 % der unnötigen
Durch In-App-Browser
254
26 % der unnötigen

Ihre Einwilligungsbelastung

Einmalige ErstbesucheDomainübergreifend redundantCookie-LöschungIn-App-Browser-Isolation
Bannerbegegnungen nach Besuchshäufigkeit
Methodik

Das Modell definiert sieben Website-Kategorien nach Besuchshäufigkeit: täglich, wöchentlich, zweiwöchentlich, monatlich, gelegentlich (~alle 45 Tage, umfasst E-Commerce-, Medien- und Banking-Websites), vierteljährlich und selten. Jedes Surfprofil gibt an, wie viele einzigartige Websites in jede Kategorie fallen.

Für jede Website beträgt die Anzahl der jährlichen Besuche 365 geteilt durch das Besuchsintervall. Der erste Besuch löst immer ein Banner aus. Bei Folgebesuchen löst ein Anteil, der dem In-App-Browser-Prozentsatz entspricht, immer ein Banner aus (isolierte Webview, keine Cookies). Bei den verbleibenden Besuchen über den Standardbrowser wird ein Banner ausgelöst, wenn das Besuchsintervall die Cookie-Lebensdauer überschreitet.

Die domainübergreifende Überschneidung ist auf 35 % festgelegt. Dies modelliert den Anteil der Websites, die einen Datenverantwortlichen mit einer anderen besuchten Website teilen. Bei aktivierter domainübergreifender Koordination werden diese redundanten Erstbesuch-Banner eliminiert, da die auf einer Domain gegebene Einwilligung für verbundene Domains gilt.

Die Browserwahl bestimmt die Cookie-Lebensdauer: Safari und Brave verwenden 7 Tage (ITP), Firefox 30 Tage (ETP), Chrome, Edge und Samsung Internet 365 Tage. Die effektive Cookie-Lebensdauer ist ein gewichteter Durchschnitt der Richtlinien Ihrer Desktop- und Mobilbrowser basierend auf der Surfaufteilung.

Die EU-weiten Zahlen multiplizieren die Einzelnutzerwerte mit 400 Millionen Internetnutzern.

Modellparameter

Ursachen und mögliche Lösungen

Deaktivieren Sie jede Ursache, um zu sehen, wie viele unnötige Banner sie verursacht.

Cookie-Löschung (ITP / ETP)

+668 banners

Browser-Tracking-Schutzrichtlinien löschen Cookies zur Speicherung der Einwilligung nach wenigen Tagen oder Wochen. Wenn Sie eine Website erneut besuchen, ist Ihr Einwilligungs-Cookie verschwunden und das Banner erscheint erneut, obwohl Sie bereits zugestimmt haben.

Lösung: Browser müssen die gesetzliche Aufbewahrungsfrist von Einwilligungs-Cookies respektieren.

In-App-Browser-Isolation

+254 banners

Apps wie Instagram, X und LinkedIn öffnen Links in ihrem eigenen integrierten Browser. Diese isolierte Webview teilt weder Cookies noch Erweiterungen mit Ihrem Standardbrowser, sodass jeder in einer App geöffnete Link ein neues Einwilligungsbanner auslöst.

Lösung: Externe Links müssen im Standardbrowser des Nutzers geöffnet werden.

Domainübergreifende Einwilligungsfragmentierung

+41 banners

Datenverantwortliche betreiben mehrere Websites (z.B. Google betreibt Search, YouTube, Gmail, Maps). Jede Domain erfordert eine separate Einwilligung für dieselben Präferenzen, da die Einwilligung auf die Domain beschränkt ist, nicht auf den Verantwortlichen.

Lösung: Domainübergreifende Einwilligungskoordination über navigator.consent.

Einwilligungsbanner insgesamt: 1,040
668
254